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Größe: 87 ha Einwohner: 3.551
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Cölln wurde erstmal 1233 erwähnt, aber vermutlich schon
um 1180 planmäßig zur Ansiedlung von Kolonisten angelegt. Möglicherweise wollte der bischöfliche Initiator der Siedlung mit Cölln ein Gegengewicht zu dem am anderen Elbufer gelegenen Meißen schaffen. Die
Siedlung stagnierte jedoch und entwickelte sich im Lauf der Jahrhunderte nur zu einem kleinen Dorf mit Rittergut und Kirche. Erst im 19.Jh. setzte eine rasante städtische Entwicklung ein. Es entstanden
zahlreiche Industriebetriebe, die zugehörigen Gründerzeit-Wohnviertel und auch der Bahnhof für Meißen.
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1901 schließlich, nach langjährigem Drängen
Meißens, schloss sich Cölln, das inzwischen um die Stadtteile Niederfähre und Vorbrücke angewachsen war, an das alte Meißen an.
Es entstanden daraufhin weitere wichtige Bauten wie das Gymnasium, das Stadtkrankenhaus und das Landratsamt.
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