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Zscheila war ursprünglich eine bäuerliche Ansiedlung und lag in der
Nähe einer früheisenzeitlichen Siedlung. 1180 wurde der Ort erstmals erwähnt, war später Rittersitz, Vorwerk und Rittergut. Der Zscheilberg mit der Trinitatiskirche bildet den Mittelpunkt des Stadtteiles und ist ein
weithin sichtbares Wahrzeichen. Ende des 19.Jh. wurden in der Folge des Reblausbefalls die Weinberge am Zscheilberg gerodet, Steinbrüche angelegt und an den Südhängen entstand ein Villenviertel, während sich auf dem
Nordhang Mehrfamilienhaus-Bebauung entwickelte.
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