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Das Stadtgebiet Klosterhäuser umfasst die nördlich der
Altstadt liegende Elbaue mit den angrenzenden Hanglagen. Mittelpunkt ist das Kloster zum Heiligen Kreuz, das um 1217 angelegt wurde, aber nach der Reformation verfiel. Erst in den letzten Jahren wurden
Anstrengungen unternommen, die Ruinen zu sichern und das Gelände wieder zugängig zu machen.
Die im Mittelalter um das Kloster herum entstandenen
Wirtschafts- und Wohngebäude sowie die entlang der Fernstraße nach Leipzig enstandenen Vorstadthäuser bildeten allmählich einen eigenen Stadtteil, der 1937 nach Meißen eingemeindet wurde.
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