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ZEITTAFEL (Auswahl):
Januar 1990: Vereinbarung zwischen den Bauministern der DDR und der BRD über das “Modellvorhaben Meißen”
April 1990: erste Fördermittel treffen in Meißen ein (55 Mio. DDR-Mark) November 1991:
Beschluss der Sanierungssatzung und der Sanierungsziele 1992: Tiefbauarbeiten und Neupflasterung der Burgstr. Juni 1993:
Eröffnung Parkhaus Kerbe (104 Stellplätze) 1994 / 95:
Neupflasterung von Markt und Elbstraße 1995: Auslaufen des Modellstadt-Förderprogramms, Wechsel in das Programm “Städtebaul. Denkmalschutz”
Mai 1997: Eröffnung der Fußgängerzone Juni/November 1999: Neupflasterung der Fleischergasse Dezember 1999: Wiedereröffnung des Stadtmuseums
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Seit 1990 saniert die Stadt Meißen ihre historische Altstadt. Der Bauzustand war zu Beginn verheerend; mancher glaubte nicht mehr an eine Rettung
der wertvollen Bausubstanz. Einige Aspekte dieses Sanierungsvorhabens werden auf den folgenden Seiten vorgestellt.
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Foto: Stadt Meißen
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Das Sanierungsgebiet “Historische Altstadt”: 32 ha Fläche, etwa 1.800 Einw., 410 Hauptgebäude, 90 % aller Bauwerke sind eingetragene Baudenkmale,
gleichzeitig Stadtzentrum mit zentralen Funktionen für Verwaltung, Kultur, Handel und Kommunikation. Albrechtsburg und Dom, Theater, Kino, Stadtmuseum ....
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Das Sanierungsvorhaben wird gefördert mit Finanzmitteln der Stadt Meißen, des Freistaates Sachsen und der Bundesrepublik Deutschland.
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