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Alle Fotos, außer den gesondert gekennzeichneten, von Claus-Dirk Langer, Meißen
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Bei dem Vesuvausbruch im Jahre 79 wurde Herculanum, kleiner und exklusiver als Pompeji, nicht wie dieses vom Ascheregen verschüttet,
sondern es
versank in einer glühenden Schlammflut. Die Masse begrub die Stadt in einer bis zu 20 m hohen Schicht und erstarrte dann. Diese versteinerte Schlammschicht erschwerte zwar die Ausgrabungen erheblich, doch hat sie die Stadt zugleich sehr gut erhalten.
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